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Neue Medien - Sachbuch

Wie Medizin und Magie uns heilen. Das erste Buch mit zweiter Meinung von Eckart von Hirschhausen

Die Wissenschaft hat die Magie aus der Medizin vertrieben, aber nicht aus uns Menschen. Welche Kraft haben positive und negative Gedanken? Wieso täuschen wir uns so gerne? Und warum macht uns eine richtige Operation manchmal nicht gesünder als eine vorgetäuschte? Der Placeboeffekt ist mächtig! Und wenn wir so viele Möglichkeiten haben, den Körper mit dem Geist zu beeinflussen; warum tun wir es so selten gezielt? Mit viel Humor zeigt Eckart von Hirschhausen, wie Sie bessere Entscheidungen für Ihre eigene Gesundheit treffen, was jeder für sich tun und auch lassen kann. Klartext statt Beipackzettel. Ein versöhnliches Buch, das Orientierung gibt: Was ist heilsamer Zauber, und wo fängt gefährlicher Humbug an?

Buch zum Reformationsjahr von Heinz Schilling

"1517" ist das etwas andere Buch zum Reformationsjahr. Es schaut nicht auf den Bauchnabel Wittenberg, sondern auf die ganze Welt. Wie sah diese Welt zur Zeit Luthers eigentlich aus? Heinz Schilling, einer der großen Kenner der Epoche, nimmt uns mit auf eine faszinierende Zeitreise, die uns nach Italien und Spanien, zu den Osmanen, an den chinesischen Kaiserhof und ins Reich der Azteken führt. In diesem Buch wird das Zeitalter der Reformation aus einem ungewohnten Blickwinkel betrachtet. Es nimmt die Ereignisse von 1517 als Ausgangspunkt für eine Erkundung der Welt, in der Luther und seine Zeitgenossen lebten. Fremde Länder und Kontinente rücken dabei ins Licht, Machtkonstellationen und Lebensverhältnisse werden besichtigt, wir lernen den Geld- und Warentransfer kennen, die Erfindungen der Gelehrten und die Entdeckungen der Abenteurer. Neben die religiösen Kämpfe tritt der nach wie vor lebendige Glaube an Magie, Hexen und Dämonen. Spannend, kurzweilig und höchst informativ präsentiert Heinz Schilling einen der originellsten Beiträge zum Reformationsjahr.

Ermutigungen für jeden Tag von Barbara Stöckl

Man kann gegen die Lebensangst ankämpfen. Durch ein bewusstes Leben im Hier und Jetzt. Durch Achtsamkeit auf die kleinen Momente, die im Leben den großen Unterschied machen. Durch den Genuss des Augenblickes. Durch das Öffnen des Herzens und das Zulassen von Freude und Empathie. Mehr denn je brauchen wir die Kraft positiver Gedanken als gesellschaftliches Bindemittel, als Kitt für unsere Gesellschaft. Denn in der heutigen Zeit fühlen wir uns oft bedroht von negativen Nachrichten: Terror, Fremde, sozialer Abstieg, Krankheit und Einsamkeit; vom Zerfall der Gesellschaft und dem Verlust lange gehegter Sicherheiten. Ängste sind zwar individuell, aber ansteckend. Vor allem durch die gesellschaftliche Stimmung in den Medien, in der Familie, im Freundeskreis und im Beruf. Sich diesen Ängsten dauerhaft hinzugeben, ist gesundheitsschädlich und hat negative Auswirkungen auf das gesamte Leben. Sie ermutigt, auch in schweren Zeiten nicht die Hoffnung zu verlieren. Denn es kommt nie so, wie man denkt. Es kommt so, wie man nie gedacht hat.

Der geheime Briefwechsel

Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen, zählt zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus. Ihr Mann Franz I. Stephan war ab 1745 römisch-deutscher Kaiser. Die Regierungsgeschäfte der Habsburgermonarchie führte seine Frau allerdings allein. Und brachte dazu 16 Kinder zur Welt, Marie Antoinette war das Nesthäkchen. 1770, mit nicht einmal 15 Jahren, wurde sie mit dem ein Jahr älteren Dauphin von Frankreich, dem späteren König Ludwig XVI., vermählt. Maria Theresias erster Brief an die Tochter – eine »Verhaltungsvorschrift – jeden Monat zu lesen« – datiert auf den Tag der Abreise Marie Antoinettes. Über zehn Jahre, bis zum Tod Maria Theresias 1780, entspann sich ein regelmäßiger Briefwechsel zwischen Mutter und Tochter, der nicht nur das Verhältnis zwischen beiden, ganz private Erlebnisse, Sorgen und Nöte, sondern auch die politischen Verhältnisse erhellt. Ein außergewöhnliches Zeitzeugnis, vollständig in deutscher Übersetzung.

"Gespräche mit meiner Mutter in ihrem 102. Lebensjahr" von Andre Heller

Worauf kommt es an im Leben? 102 Jahre alt ist Elisabeth Heller, und langsam, so sagt sie in den Gesprächen, die sie mit ihrem Sohn André in den vergangenen Monaten geführt hat, geht es ans Verabschieden. „Innerlich sieht man sich noch jung und freut sich auf den nächsten Tag“, sagt die alte Dame, die geboren wurde, als der Erste Weltkrieg ausbrach, und die mit gerade 19 den Süßwarenfabrikanten Stephan Heller heiratete. Ein anderes Mal wünscht sie sich, „dass das Körperwerkl in Gottesnamen auslaufen soll“ und erzählt dann munter über einen Selbstmordversuch aus Liebe und über Lehár am Klavier in Bad Ischl. Ein kleines Buch von großer Weisheit, würdevoll, poetisch, komisch. Und das Dokument einer späten Liebe und großen Offenheit zwischen Mutter und Sohn.

Sachbuch von Sacha Batthyany

Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie

Sacha Batthyanys Großtante war in eines der schrecklichsten Nazi-Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkriegs verwickelt. Als er ihre Geschichte aufschreibt, stößt er auf ein altes Familiengeheimnis.
Wenige Wochen vor Kriegsende gibt Gräfin Margit Thyssen-Batthyány im österreichischen Rechnitz ein rauschendes Fest. Gegen Mitternacht verlassen die Gäste das Schloss und erschießen 180 Juden, die am Bahnhof auf den Weitertransport warten. Was genau in dieser Nacht geschieht, ist bis heute unklar. »Und was«, fragt der Schriftsteller Maxim Biller den Autor, »hat das mit dir zu tun?«
Sacha Batthyany beginnt, nach Antworten zu suchen. Seine Reise führt ihn ins alte Ungarn, ins Österreich der Nachkriegszeit, in die Schweiz der Gegenwart, in die Lager des Gulag nach Sibirien, auf die Couch eines Pfeife rauchenden Psychoanalytikers und bis ins Wohnzimmer einer Auschwitz-Überlebenden in Buenos Aires. Dabei entdeckt er ein Geheimnis, das seinen Blick auf seine Familie und sich selbst verändert.
Prägen vorangegangene Generationen die Art, wie wir leben? Dabei dachten wir doch, wir seien so aufgeklärt und modern und selbstbestimmt? Sacha Batthyanys Buch ist eine ungewöhnliche, gegenwärtig erzählte Familiengeschichte, ein Panorama Mitteleuropas, das nur vermeintlich verschwunden ist, und zugleich Psychogramm einer Generation.

von Carina Kerschbaumer, Marlene Streeruwitz, Barbara Frischmuth, Valerie Fritsch, Arno Geiger

Der Mensch braucht den Menschen - Gedanken über Leben und Abschied
Ein Schuhkarton voller Erinnerungen. Augen, die trotz Krankheit wieder zu leuchten beginnen. Das Leben hat viele Facetten. In diesem Buch werden sie beschrieben - von HospizmitarbeiterInnen, die auf schweren Wegstrecken Hoffnung, Kraft, Zeit schenken. Und von den Autoren Marlene Streeruwitz, Barbara Frischmuth, Valerie Fritsch, Arno Geiger, Gerhard Roth, Josef Winkler.
"... wenn ich höre, dieser langsame Verfall ist unwürdig, kommt es mir vor, als hätte ich mir das Gehirn verstaucht. Wovon reden sie? Wie kann einm ein solch eklatanter Denkfehler unterlaufen?" Arno Geiger

von Walter Wick und Jean Marzollo

Die "Knallbunten Bilderrätsel" stecken voller Überraschungen und bieten unerschöpflichen Spielspaß. Spannende Suchbilder führen zu immer neuen Entdeckungen. Rätsel in Reimform spornen an, die exzellenten Fotos bis ins kleinste Detail zu erforschen. Wer ist der schnellste Entdecker? Am Ende hat, man alles gefunden und sich ganz bestimmt keine Sekunde gelangweilt.

von Reinhard Haller

Er ist Chefarzt einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Klinik mit dem Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen. Als einer der renommiertesten Gerichtspsychiater Europas wird er immer wieder mit der Begutachtung in großen Kriminalfällen betraut. Seine Analysen von psychischen Störungen und spektakulären Verbrechen sind in den internationalen Medien gefragt. Haller hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verfasst, vor allem zu den Themen psychische Erkrankungen, Sucht, Selbstmord und Kriminalpsychiatrie, und ist Autor mehrerer Bestseller, zuletzt »Die Narzissmusfalle«.

Nahezu jedem menschlichen Problem liegt eine Kränkung zugrunde. Kränkungen bedeuten Angriffe auf Selbstachtung, Ehrgefühl und Werte, sie treffen uns im Innersten. Als Verletzungen der Seele lösen sie Ärger, Frustrationen, Zerwürfnisse oder Krisen aus und können schicksalsbestimmend werden. Nicht überwundene Kränkungen können Karrieren verhindern, Partnerschaften zerstören und politische oder religiöse Konflikte verursachen. Was kränkt macht krank, körperlich und seelisch. Psychische Störungen wie Neurosen, Depressionen oder Sucht beruhen oft auf nicht verarbeiteten Kränkungen. Auch zahlreiche körperliche und psychosomatische Leiden sind Folgen von Kränkungserlebnissen. Im Umgang mit Kränkungen kann der Mensch aber auch wachsen. Sie fördern die Selbst- und Menschenkenntnis, vertiefen die Emotionalität und sind eine Chance zur Stärkung der Persönlichkeit.

Die Serie der Kleinen Zeitung über Österreichs Weg in den Jahren 1939 bis 1955 und durch den Zweiten Weltkrieg - als Magazin mit 168 Seiten in Großfomat. Kompakte, ausführliche Informationen mit vielen Fotos und Illustrationen.

Untergang und Neubeginn. Wie das nationalsozialistische Regime Europa eroberte und zerstörte und Österreich aus den Trümmern wiedererstand. Der Zweite Weltkrieg und seine Folgena auf 168 Seiten in Text, Fotos und Grafiken.

Mit Palladio und den Brenta-Villen

von Dorette Deutsch

Wenn die Sonne über der Lagune untergeht und die mamornen Fassaden der Palazzi im Abendlicht glänzen, wird der Traum von Venedig Wirklichkeit. Dorette Deutsch führt den Leser über verschwiegene Kanäle, in die prächtige Oper La Fenice und in lebhafte Osterien dorthin, wo Venedig am schönsten ist.
Die Gebrauchsanweisung für Venedig entführt den Leser in eine jahrhundertealte Stadt auf dem Wasser, in der Gestern und Heute im schimmernden Licht der Lagune miteinander verschmelzen.