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Traurige Freiheit (065/17)

Romanvon Friederike Gösweiner

»Eine zu Herzen gehende Studie über die Einsamkeit, ein exzellentes Debüt.« (Karl-Markus Gauß, Die Presse)

»Gösweiner schildert ihre Hauptfigur drastisch, gleichzeitig aber mit großer Sensibilität, viel sprachlichem Geschick ohne sentimental zu werden. Dabei wirft sie Fragen auf, denen sich sicherlich viele, gerade junge Menschen heute stellen müssen (…) Ein starkes Debüt!« (Marina Büttner, literatur leuchtet)

»Ein realistisches und sozial-gesellschaftlich hochinteressantes Buch – ein vollkommen unlarmoyantes und unnarzistisches Buch – das sind zwei phantastische Eigenschaften, gerade in einem Debüt. Wirklich empfehlenswert.« (Ursula März, SWR 2)

»Kein Wort zuviel – kein Wort zuwenig, nichts wie lesen!« (Gerwin Epkes, SWR 2)

»Traurige Freiheit entfaltet in aller Ruhe eine suggestive Kraft, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt.« (Tiroler Tageszeitung)

»Ein vortreffliches Portrait einer Generation, die theoretisch alle Möglichkeiten hat, sie aber praktisch nicht umsetzen kann …« (Stephanie Krawehl, Deutschlandradio, Lesesaal)

»Ein hochinteressantes Debüt, ein Sprachkunstwerk, das viel über unsere Gegenwart aussagt, das Lebensgefühl einer Generation im Wechsel von Hoffnungen und Abgrundängsten vermittelt.« (Klaus Zeyringer, Literatur und Kritik)

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