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Neue Medien - DVD

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Die beiden Regisseure und Drehbuchautoren Olivier Nakache und Eric Toledano ("Ziemlich beste Freunde") präsentieren mit DAS LEBEN IST EIN FEST erneut eine humorvolle und warmherzige französische Komödie

Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

Seit Jahrzehnten richtet Max luxuriöse Hochzeiten aus - routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte. Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

Pressezitate:
"Toledano und Nakache beweisen in ‚Das Leben ist ein Fest' erneut ihr Fingerspitzengefühl für das richtige Gleichgewicht zwischen spritzig-witzigem Humor und ergreifenden Momenten. Zusätzlich bringen sie ein ganzes Dutzend liebenswerter Charaktere auf die Leinwand, von denen selbst die kleinste Nebenrolle nicht flach wirkt." (COOLIBRI)
"Temporeiche Komödie" (CHOICES / ENGELS / TRAILER)
"Komödie […], die ihr Herz am rechten Fleck hat" (BLICKPUNKT FILM)
"elegant, mit gutem Timing, mit ganz viel Herz und von einem bestens aufgelegten Ensemble dargeboten" (BLICKPUNKT FILM)
"Einmal mehr beweist das Regieduo sein Gespür für turbulentes Timing und soziale Themen, die sie in charmantes Unterhaltungskino verpacken."( BERLINER MORGENPOST)
"Das Drehbuch- und Regieduo Olivier Nakache und Eric Toledano (die Masterminds hinter dem Mega-Welthit "Ziemlich beste Freunde") orchestriert einen abwechslungsreichen und vielstimmigen Komödien-Choral" (FILMSTARTS)
"Vor dem Hintergrund einer prunkvollen Hochzeitsfeier entwickeln die beiden ein Fest der Situationskomik, der absurden Verstrickungen und genialen Beobachtungen." (KINO:DE)

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Als der Violinist Simon Daoud (Kad Merad) seine neue Stelle als Musiklehrer im Pariser Banlieue antritt, erwartet ihn kein Traumjob: Die Schüler unterschiedlichster Herkunft, denen er das Geigenspiel beibringen soll, sind für ihn nur eine unbändige Horde Rabauken ohne jegliches Gespür für klassische Musik. Erst als der zurückhaltende, aber talentierte Arnold auftaucht, schöpft Simon wieder Hoffnung. Durch ihn lernt Simon von seinen strengen, traditionellen Unterrichtsmethoden abzuweichen, auch einmal schiefe Töne zu tolerieren und so einen Weg in die Herzen seiner Schüler zu finden. Gemeinsam arbeiten sie auf das große Ziel hin: Ein Auftritt im Konzertsaal der Pariser Philharmonie!

Pressezitate:
„Herzerwärmendes Großstadtmärchen, diese ,Mélodie' klingt noch lange nach.“ (Abendzeitung)
„Als Geigenlehrer schlägt der Komiker Kad Merad hier wunderbar leise Töne an.“ (Madame)
„Ein berührendes Porträt der Kinder der Banlieus, warmherzig und authentisch“ (ZDF Heute Journal)

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Mit großer Lust variiert François Ozon das Motiv des Doppelgängers auf allen denkbaren filmischen Ebenen und schlägt dabei genüsslich über die Stränge. Gewohnt stilvoll führt er seine Zuschauer hinters Licht. DER ANDERE LIEBHABER basiert lose auf einem Roman von Joyce Carol Oates und feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes 2017.

Als sich die attraktive Chloé in ihren Psychotherapeuten Paul verliebt, scheinen all ihre Probleme gelöst. Sie zieht mit ihm zusammen, doch schon bald merkt sie, dass er ihr etwas verheimlicht. Durch Zufall entdeckt Chloé, dass Paul einen Zwillingsbruder hat, der ebenfalls Therapeut ist. Von Neugier getrieben begibt sie sich bei ihm in Behandlung und ist geschockt: Obwohl er ihm äußerlich aufs Haar gleicht, ist Louis das völlige Gegenteil seines Bruders – arrogant, zynisch und besitzergreifend. Trotzdem fühlt sich Chloé von ihm angezogen und gerät in ein gefährliches Geflecht aus Begierde und Täuschung.

Mit großer Lust variiert François Ozon das Motiv des Doppelgängers auf allen denkbaren filmischen Ebenen und schlägt dabei genüsslich über die Stränge. Gewohnt stilvoll führt er seine Zuschauer hinters Licht. DER ANDERE LIEBHABER basiert lose auf einem Roman von Joyce Carol Oates und feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes 2017.

Pressezitate:
"Ein raffinierter erotisch-psychologischer Thriller" (kino-zeit.de)
"Der schärfste Film in Cannes 2017" (IndieWire)
"Der Film hat Stil, Sexappeal und einen Hauch von Verrücktheit" (The Hollywood Reporter)
"Stilvoll übertriebener Genre-Cocktail" (RogerEbert.com)
 

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Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

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Als der 45-jährige Witwer Erwan durch einen Zufall erfährt, dass Bastien nicht sein echter Vater ist, macht er sich auf die Suche nach seinem biologischen Erzeuger. Bald findet er den spitzbübischen 70-jährigen Joseph, den seine Mutter nur flüchtig kannte.
Erwan erliegt nicht nur bald dessen Charme, sondern auch dem der ungestümen Anna, die eine geheime Verbindung zu den beiden hat.
In diese familiäre Verwirrung platzt auch noch Erwans eigene Tochter Juliette, die hochschwanger ist, sich aber trotzig weigert, den Namen des Vaters zu verraten.
Mit einem Mal ist Erwans Leben so richtig kompliziert … 

Die französische Regisseurin Carine Tardieu ("Die Pusteblumen") erzählt, messerscharf und charmant beobachtet, die skurrile Geschichte einer Familie, die so verflochten ist, dass die Mitglieder selbst den Überblick zu verlieren scheinen. Die Komödie wurde zum ersten Mal auf dem Filmfestival von Cannes 2017 im Rahmen der Sektion Directors‘ Fortnight aufgeführt.

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Ein kleines Dorf im heutigen Indien. Vier Frauen wagen es, sich gegen die Männer und die erdrückenden Traditionen aufzulehnen. Mit Hilfe ihrer Freundschaft und ihres Freiheitswillens bekämpfen sie ihre Dämonen, träumen von der Liebe und darüber hinaus. Es beginnt die Zeit der Frauen ...

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Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.

In ihrer warmherzigen und bis in die Nebenrollen überzeugend besetzten Komödie lässt Regisseurin Petra Volpe chauvinistische Vorurteile und echte
Frauen-Solidarität aufeinander treffen. Dem Film gelang in seinem Heimatland Schweiz ein sensationeller Kinostart, der ihn schon jetzt zu einem der
erfolgreichsten Schweizer Filme aller Zeiten macht!
 

Umgeben von Menschen und trotzdem allein. Isabelle (Juliette Binoche) lebt das Leben eines Singles in der Großstadt Paris. Sie ist eine Frau mit Vergangenheit – stark und unabhängig, als Künstlerin anerkannt, aber dafür wenig erfolgreich, wenn es um die Liebe geht.
Ihre Suche nach der wahren Liebe scheitert immer wieder an der Diskrepanz zwischen ihrem Anspruch und den Kompromissen, die sie eingehen müsste. Zu groß scheint die Kluft zwischen dem, was Frauen wollen und Männer bereit sind zu geben.
In ihrer Ratlosigkeit erhofft sich Isabelle ausgerechnet von einem Wahrsager (Gérard Depardieu) die Antwort auf die Frage, die sie mehr als alles andere beschäftigt – gibt es die Liebe fürs Leben oder ist sie nur eine Utopie?

Die romantische Komödie MEINE SCHÖNE INNERE SONNE kann mit gleich zwei Superstars des französischen Kinos aufwarten: Juliette Binoche und Gérard Depardieu, der einen kurzen, aber umso komischeren und unvergesslichen Auftritt hat.
Claire Denis ist mit dem anspruchsvollen Arthouse-Publikum vertraut durch Filme wie „Beau Travail“ oder zuletzt „Les Salauds - Dreckskerle“. Das
Drehbuch schrieb die Regisseurin zusammen mit der Schriftstellerin Christine Angot ("Inzest").

London 1887: Bei den prunkvollen Feierlichkeiten anlässlich ihres 50. Thronjubiläums lernt die manchmal etwas eigensinnige britische Monarchin Queen Victoria den jungen indischen Bediensteten Abdul Karim kennen. Zur Überraschung ihrer Familie und Berater nimmt sie Abdul in ihr Gefolge auf – zunächst als Diener am königlichen Hof. Bald schon zeigt sich die sonst so distanzierte Queen erfrischt von ihrem neuen Bediensteten, der sich als inspirierender Gesprächspartner herausstellt und ihr seine fremde Kultur näher bringt. Abdul führt ihr vor Augen, dass sie selbst als langjährige Herrscherin noch viel über die Menschen im Britischen Empire lernen kann. Zwischen beiden entwickelt sich eine höchst außergewöhnliche Freundschaft, die bei der Entourage am Hofe schnell Misstrauen und Neid erzeugt.

Katja hat sich mit ihrem türkischen Ehemann nach der Geburt ihres Sohnes Rocco eine solide Existenz aufgebaut. Ein gezielter Bombenanschlag reißt Nuri und Rocco aus dem Leben. Die Polizei ermittelt erst in der türkischen und kurdischen Szene, bis schließlich ein junges Pärchen Neonazis unter dringendem Tatverdacht verhaftet wird. Mit Entsetzen muss Katja mitansehen, wie sie vor Gericht einen Freispruch erringen können. Jetzt hat die junge Frau nichts mehr zu verlieren und heftet sich an die Fährte der Mörder.

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Eine indische Hochzeit mitten in Kreuzberg?! Nicht mit Kissy (Maryam Zaree)! Die Deutsch-Inderin ist überzeugter Single und lebt mit ihrer kleinen Tochter Meena (Lila Marschall) in Berlin. Dort verwaltet sie das leicht heruntergekommene Mietshaus ihrer indischen Großmutter Sujata (Bharati Jaffrey), in dem sie auch ein Café betreibt. Alles läuft bestens – bis völlig unerwartet Sujata vor der Tür steht und Kissys Lotterleben ein Ende setzen will:Wenn Kissy sich nicht besser um die Familie kümmert und endlich den Vater ihrer Tochter heiratet, verkauft sie das Haus samt Café. Aber heiraten? Traditionell indisch, wie Sujata es fordert? Noch dazu Robert (Steffen Groth), der zwar der Vater ihrer Tochter ist, mit dem Kissy aber noch nie wirklich zusammen war? Davon weiß die Oma nichts und soll es auch jetzt nicht erfahren. So bleibt Kissy keine Wahl: Sie überredet Robert, zum Schein zu heiraten, und bindet auch gleich die gesamte Nachbarschaft in die Hochzeitsvorbereitungen ein. Doch wäre das nicht schon genug, heuert Sujata für Kissys Café auch noch Karim (Fahri Yardim) als Koch an. Und der macht Kissys Gefühlschaos dann so richtig perfekt …

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Florentine und Pauline sind überglücklich: Die Zwillinge gehören zu den wenigen Menschen, die Einhörner zu ihren Freunden zählen dürfen. Doch die überirdisch schönen Wesen sind in Gefahr: Auf ihrem weißen Fell breiten sich bedrohliche, schwarze Flecke aus, und nur die Schwestern können etwas gegen die rätselhafte Krankheit ihrer magischen Freunde tun! Aber dafür müssen Florentine und Pauline sich endlich zusammenraufen ...

Catherine Stoyan ist als die hinreißende Sprecherin der Liliane-Susewind-Hörbücher bekannt. Der Elfe Hummelbi und ihren Freunden verleiht sie unvergleichliche Stimmen und lässt sie in unseren Ohren herumschwirren.

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Lagerfeuer, Feuerwerkskracher, Abenteuergeschichten: Der siebenjährige Adrian erlebt eine Kindheit im außergewöhnlichen Milieu einer Drogenszene am Rand einer österreichischen Stadt und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden.
Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten. Er ist kein unglückliches Kind, Helga ist eine liebevolle Mutter, spielt mit ihm Fußball, erzählt ihm Zaubermärchen, bestärkt ihn. Bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen...

DIE BESTE ALLER WELTEN ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Jungen und seiner Mutter, die ihren Sohn über alles liebt und doch so gefangen ist in ihrer Sucht , sagt Regisseur Adrian Goiginger. Doch durch die einzigartige Liebe zueinander wird ihr Leben nicht nur erträglich, vielmehr erschaffen sie sich ihre eigene Welt Die beste aller Welten. 

Adrian Goiginger erzählt in seinem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, einer starken Frau, trotz aller widrigen Umstände. Mit dem österreichischen Shooting-Star Verena Altenberger, die für DIE BESTE ALLER WELTEN als beste österreichische Schauspielerin ausgezeichnet wurde, und der Entdeckung Jeremy Miliker, der den Siebenjährigen unglaublich authentisch, echt und lebendig spielt.

Die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer unerschütterlichen Liebe zueinander.
 

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Pierre ist Witwer, Griesgram und hasst Veränderungen aller Art. Tagein, tagaus schwelgt er in Erinnerungen an die gute alte Zeit und züchtet seltene Schimmelkulturen im Kühlschrank.
Um den alten Herrn zurück ins Leben zu schubsen, verkuppelt seine Tochter Sylvie ihn mit Alex, einem erfolglosen Schriftsteller und Freund ihrer Tochter. Alex soll Pierre mit der fabelhaften Welt des Internets vertraut machen.
Das Lernduo tut sich mächtig schwer, bis Pierre ausgerechnet über ein Datingportal stolpert. Dank der beruhigenden Anonymität des Internets entdeckt sich Pierre als Verführer und verabredet sich mit der jungen Flora – zum Glück hat er ja Alex, der sich geradezu anbietet, die Konsequenzen zu tragen. Der in großen Finanznöten steckende Alex akzeptiert Pierres unmoralisches, aber exzellent bezahltes Angebot und geht an Pierres Stelle zum Rendezvous.
Dass sich Flora Hals über Kopf verliebt, bringt die Situation in eine gewisse Schieflage. Pierre ist sich sicher, dass seine verbale Verführungskunst Floras Gefühle geweckt hat. Ganz unschuldig können aber auch Alex` Küsse nicht gewesen sein. Vor allem aber sind es eigentlich die beiden Männer, die von Flora im Sturm erobert wurden, und nun endgültig im selben Boot sitzen, nur die Kapitänsfrage muss noch geklärt werden…

Der 83-jährige Pierre Richard, berühmt geworden als "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh", glänzt in seiner Rolle als betagter, virtueller Verführer und spielt sich mit seinem französischen Charme in die Herzen der Zuschauer.

 

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England, dreißiger Jahre. Seit Jahrzehnten dient der Butler Stevens auf dem herrschaftlichen Landsitz Darlington Hall. Präzise wie ein Uhrwerk verrichtet Stevens seine Pflichten. Und merkt dabei nicht, welche Zeitbomben in seiner Umgebung ticken: Die unheilvolle Kumpanei seines Dienstherren Lord Darlington mit den Nazis. Und die neue, attraktive Wirtschafterin. Miss Kenton verliebt sich schon bald in Stevens. Doch der Butler gestattet sich keine Gefühle...

Bonusmaterial:
Trailer; Filmdokumentationen: Die Reise der Filmemacher; Blinde Loyalität:Wertlose Ehre; The masking of...; Entfallene Szenen; Filmkommentar: Schauspieler, Regisseur, Produzent; Filmografien: Schauspieler, Regisseur, Produzent;

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